Der Schutz geistigen Eigentums

Spiegel Online berichtete am Donnerstag über eine Initiative zum Schutz geistigen Eigentums. Dies ist meine Frage an die Initiative:

Im Herbst 2012 wird mein erster Kriminalroman erscheinen, den ich nicht im Eigenverlag veröffentliche. Ich gehöre also zu den Urhebern, die ihr geistiges Eigentum geschützt sehen wollen.
In Ihrem Aufruf vermisse ich den Einsatz zum Schutz vor der Gewalt durch die deutschen Massenabmahner. Das Urheberrecht in Deutschland wird in erster Linie von Anwälten missbraucht, die unter dem Vorwand, Interessen von Autoren wahrzunehmen, Millionen verdienen. Die ihre Serienbriefe nicht veröffentlicht sehen wollen und daher ihre Opfer wiederholt abmahnen, wenn diese die Schreiben der Täter auf ihren Blogs veröffentlichen. Die aber im Schutz großer Medienkonzerne Opfer finden, aus denen sie Millionen herauspressen können, weil sich diese keine teuren Anwälte leisten können.

Ich weise Sie auch darauf hin, dass ich in den vergangenen 12 Jahren Urheber von mehr als 18.000 Artikeln auf meiner Nachrichtenseiten www.georgien-nachrichten.de bin. Dies hinderte Zeitungen, die am lautesten für den angeblichen Schutz des Urheberrechts schreien, nicht daran, gegen mein Urheberrecht zu verstoßen und hemmungslos Nachrichten, die ich geschrieben habe, zu kopieren und ohne Angaben der Quelle und meines Namens zu veröffentlichen.

Wo bitte findet sich der Hinweis auf den Schutz des Urheberrechts geistiges Eigentums von Autoren, die im Internet veröffentlichen?

Mit besten Grüßen
Thomas Berscheid

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Erst schreibe ich – dann passiert es

Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich Situationen vorhersehen kann. Da schreibe ich eine Geschichte – und schon tritt das dort Geschriebene oder ein Teil dieser Handlung ein.

Im März 2012 habe ich das Manuskript zu einem Roman fertig gestellt, der teils in Deutschland und teils in Georgien spielt. Zwei Menschen erforschen ihre Lebensgeschichten, von denen sie nicht wissen, dass sie miteinander verbunden sind.

Dabei gibt es die Geschichte der Großmutter meines Protagonisten. Diese hört ein Lied aus Georgien, dass sie in die Zeit ihrer Jugend zurückbringt. Sie sucht nach alten Bildern, stürzt von einer Treppe und fällt ins Koma.

Genau dies ist nun meiner Mutter nun passiert. Ein Monat nachdem ich dies geschrieben habe ist sie gestürzt und lag für Wochen im Koma. Heute war ich wieder am Krankenbett, sie wacht langsam auf. Wie es weitergeht… Wir werden sehen.

Für die Recherche zu dieser Geschichte bin ich nach Heidelberg gefahren. Dort habe ich mehrere der Handlungsorte angesehen, an denen der Roman spielt. Und heute lese ich auf einem Brief fast exakt den Namen, den ich einer Frau aus Georgien gegeben habe. Genau dort, wo sie in meinem Roman Essen und Grillspieße aus einem Wagen laden, um eine georgische Tafel zu feiern.

Es ist nicht das erste Mal, dass dies passiert. In der alten Wohnung in Niehl habe ich an einem Morgen um 1 Uhr die Arbeit an einem Kurzkrimi beendet. Ich schrieb von einer Verfolgungsjagd, die durch Niehl führte. Am nächsten Tag lese ich im Stadtanzeiger, dass fast an gleicher Stelle ein Mann um 3 Uhr morgens die Kontrolle über seinen Wagen verloren hat und die Polizei die Jagd damit beendete.

Manchmal kommen mir diese Fälle schon merkwürdig vor.

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Der wahre Sinn der Himmelsscheibe von Nebra

Die Himmelsscheibe von Nebra – seit einem Jahrzehnt beschäftigt dieser Jahrhundertfund die archäologische Welt. Aus dem Fund einer Raubgrabung ist in den letzten Jahren eines der größte Mysterien der Wissenschaft in Europa geworden.

Bislang ging die Wissenschaft davon aus, dass es sich bei der Himmelsscheibe um einen Kalender handelt. Doch dies ist nicht korrekt. In Wirklichkeit ist die Himmelsscheibe ein Kochbuch.

Mehr dazu lesen Sie hier.

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